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Die letzte futuristische Ausstellung der Malerei

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Die letzte futuristische Ausstellung der Malerei

Hrsg. Matthew Drutt, Fondation Beyeler, Riehen/Basel, Texte von Sam Keller, Anatolij Strigalev, Anna Szech, Maria Tsantsanoglou, Gestaltung von Miko McGinty

2015. 272 Seiten, 188 Abb.

25,20 x 31,00 cm
Leinen

ISBN 978-3-7757-4032-6

Mit einer Vielzahl von Werken aus der historischen Ausstellung

Es war ein historischer Augenblick der Kunstmoderne, als Kasimir Malewitsch unter dem Banner des Suprematismus seine gegenstandslosen Bilder der Öffentlichkeit vorstellte und Wladimir Tatlin gleichzeitig revolutionären Konterreliefs präsentierte. Die erbitterten Rivalen standen einander künstlerisch diametral gegenüber. Die Plattform, die ihre jüngsten Arbeiten zeigte, 0,10 – Die letzte futuristische Ausstellung der Malerei, vom Künstlerkollegen Ivan Puni 1915 in Petrograd (heute St. Petersburg) organisiert, war den 12 anderen dort vertretenen Künstlern Anlass, sich einem der Lager zuzuschlagen. Das Ergebnis war eine stilistisch vielfältige Ausstellung, in der selbst vom Kubismus inspirierte Arbeiten zu sehen waren. In der Fondation Beyeler wird zum ersten Mal wieder eine große Zahl dieser Werke in einem Ausstellungszusammenhang gezeigt. Der Katalog bietet Essays von Matthew Drutt und anderen Fachautoren sowie historische Dokumente, die teils noch nie übersetzt veröffentlicht wurden. (Englische Ausgabe ISBN 978-3-7757-4033-3)

Ausstellung/Exhibition: Fondation Beyeler, Riehen/Basel 4.10.2015–17.1.2016

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