Affinité élective. Wahlverwandtschaft

Die Sammlung Esther Grether

Affinité élective. Wahlverwandtschaft
Die Sammlung Esther Grether

Text(e) von Kerstin Stremmel, Gestaltung von Paul Stiefler, Hrsg. Esther Grether, Beiträge von Hans Hollmann, Arno Wiechert, Fotografien von Thomas Schorn, Simon Wegener

Deutsch

2013. 392 Seiten, 260 Abb.

gebunden mit 2 Lesebändchen

25,80 x 35,80 cm

ISBN 978-3-7757-3709-8

Erstmals umfangreich dargestellt

Unbeirrbare Suche nach Qualität: eine bedeutende Schweizer Sammlung

Die Sammlung der Schweizer Unternehmerin Esther Grether ist angesichts ihrer Qualität und ihres Umfangs ein exemplarisches Beispiel privaten Kunstsammelns. Wie kaum eine andere steht sie aufgrund der inneren Verbundenheit der Werke eindrucksvoll für das intime Leben mit den Meisterwerken. Im Titel der ersten Publikation zur Sammlung klingt diese zweifache Besonderheit an: Wahlverwandtschaft ist es, was Esther Grether mit ihren Werken verbindet, und auf indirekte und vielfältige Weise miteinander verwandt sind die Werke selbst. Die persönlichen Schwerpunkte der Sammlung spiegeln präzise zentrale Aspekte der Kunstgeschichte des 20. Jahrhunderts. Auch anhand der fotografischen Aufnahmen, die zeigen, wie sich die Räume der Kunst unterordnen, wird die Unabhängigkeit der Sammlung von Kategorien und Werten eines auf Repräsentation ausgerichteten Kunstmarkts bewiesen. (Englische Ausgabe ISBN 978-3-7757-3790-6)

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